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Dienstag,
18. April 2017

Wendepunkt erreicht


Offshore-Windenergie endlich wettbewerbsfähig - starkes Wachstum erwartet

Das Potenzial der Stromerzeugung aus Offshore-Windkraftanlagen ist weltweit enorm. Doch bisher blieb der Ausbau von Windparks auf See hinter allen Prognosen zurück. Denn die speziellen Bedingungen für Bau und Betrieb der Anlagen fernab vom Land treiben die Kosten in die Höhe. Doch jetzt dürfte ein Wendepunkt erreicht sein: Neue Offshore-Windparks in den Niederlanden beweisen, dass die Kosten deutlich gesenkt werden können. Mit Gesamtkosten von 87 Euro pro Megawattstunde (MWh) erzeugter Strommenge hat etwa das Projekt "Borssele" den Abstand zu Onshore-Windparks halbiert und liegt heute schon deutlich unter den 115 Euro pro MWh, die sich die Branche erst für 2020 als Ziel gesetzt hat. Damit wird Offshore-Windstrom viel schneller wettbewerbsfähig als erwartet, was in den kommenden Jahren zu einem starken Wachstumsschub führen dürfte.

Was hinter diesem erstaunlichen Erfolg steckt und wie er die Zukunft der Offshore-Windkraft beeinflussen wird, erläutert Manfred Hader, Windenergie-Experte von Roland Berger im Videointerview unter https://youtu.be/EzVdvM1N5D8

Weitere Informationen finden Sie in der Studie "Offshore wind power - Takeaways from the Borssele wind farm", für die die Roland Berger-Experten das Borssele-Projekt im Detail analysiert und die verschiedenen Ansatzpunkte für Kostensenkungen herausgearbeitet haben.

Die Studie können Sie herunterladen unter: http://ots.de/cRoD7


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